Indie-Qlash 2012

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Der junQ.at Indie-Qlash ging in die erste Runde und trumpfte gleich zu Beginn mit einem überragenden Lineup auf. Neben dem Release der ersten EP von Loving.the.Alien namens „Must Not Be Grey“ wurde der Abend durch Indieperlen aus Österreich und mit Swatka City sogar einer schweizer Band zum Erlebnis für jeden Indie-Fan.

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Date & Location

Samstag, 17.11.2012 20:00
Stadtwerkstatt Linz

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Lineup

Giantree • Loving.the.Alien • Swatka City • Catastrophe & Cure • DJ DavidB

Giantree

Versunken in hallenden Gitarren und traurigen Tastentönen schaffen Giantree magisch schöne Rock-Elegien, die in Herzschlagrhythmen zum dynamischen Strom wachsen und das Quintett sehnsüchtigst den immer wiederkehrenden Zweifeln über Leben, Liebe und Hoffnung hingeben lassen.
[toggle_basic title=“Bandgeschichte“]Giantree entstehen 2008 in Wien aus den Trümmern einer Band, die bis 2007 mehr oder weniger erfolgreich in Österreich bestand. Die Band um das Brüderpaar Hele & Roland Maurer unterschreibt 2008 schließlich einen Management & Booking Vertrag mit einer deutschen Künstler Agentur und sieht dies als Neuanfang und musikalische Neuorientierung. In den folgenden zwei Jahren durchlebt das nunmehrige Quartett ein Wechselbad der Gefühle, steht kurzzeitlich vor einer globalen Vermarktungskampagne, verliert jedoch Drummer und Bassist am langen und steinigen Weg zum Pop Olymp und, als Zeichen der Resignation.

Nachdem im Frühjahr 2010 dann doch ein erstes Lebenszeichen in Gestalt einer EP die Szene aufhorchen lässt, finden sich Giantree am Ende des Jahres gefestigter und im Line Up bestätigter denn je. Ada Joachimsthaler findet ihren Weg über ein Kurzfilmprojekt zur Band und schließlich zum Synthesizer und den Vocals, Franziska Kleinschmidt via Deutschland und Inserat zum Bass, Konstantin Spork als Studienkollege Roland Maurers.
(Walter Gröbchen)[/toggle_basic]

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Loving.the.Alien

Vor einem dreiviertel Jahr hat es Loving.the.Alien noch gar nicht gegeben – am Indie Qlash stehen sie bereits um uns ihre erste EP zu präsentieren. Nach einem Blitzstart und Auftritten in Locations wie im Posthof oder dem alten Schl8chthof Wels und einem gewonnenen Bandcontest veröffentlichen sie bei uns ihr erstes Studiowerk. Musikalisch schwer einzuordnen kämpfen sich Loving.the.Alien durch jede Schublade um dann doch in keine zu passen.
[toggle_basic title=“mehr zur Band“]Loving.the.Alien ist eine junge Band aus Oberösterreich, bestehend aus Niklas Apfel, Lea Föger, Benedikt Reiter und Magdalena Steininger. Sie haben es sich zum Ziel gemacht, ihren ganz eigenen Stil, fernab jeder Schublade, zu entwickeln. So vermischen sie fetzige Gitarrensounds mit Geige und Melodica, konzentrieren sich aber auch gerne auf ruhigere Passagen und sind Ukulele und Akustiknummern nicht abgeneigt. Unterstrichen wird ihre Musik durch aussagekräftige Texte und dem Hang zum Außergewöhnlichen.

Trotz ihres kurzen Bestehens seit Ende Februar 2012 konnten sie mit dem Gewinn des UHS Bandcontest bereits erste Erfolge verbuchen und sind derzeit nicht mehr aufzuhalten.[/toggle_basic]

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Swatka City

Swatka City ist die neue Grossstadt auf der musikalischen Weltkarte. Die Band aus Bern hat in ihrem kurzen Bestehen schon einige Male alle überrascht. Auch sich selbst. Nach einer EP, vielen Konzerten in der Schweiz und im Ausland und unzähligen Probesessions machen die vier Musiker nun richtig ernst und bringen im März 2012 ihr Debut-Album «Nighthawks» auf den Markt. Spätestens ab dann wird kein Weg mehr an Swatka City vorbeiführen.
[toggle_basic title=“Bandgeschichte“]In den vergangenen Jahren ist intensiv an Swatka City gebaut worden. Der junge Songwriter David Nydegger hatte ein Arsenal an Songs und eine eigenwillige Vorstellung, wie das Material umgesetzt werden soll. 2008 wurde Swatka City gegründet und in den Musikern Jonas Enkerli und Kaspar Hochuli und Bruder Matthias Nydegger fand er die ideale Besetzung, um die Arrangements aufzunehmen und auch live zu performen. 2009 wurde die Debut-EP im Eigenvertrieb released und in Bern und Umgebung wurde der Namen Swatka City herumgereicht. David Nydegger realisierte auch einen ersten Videoclip zum Stück «Off Your Beaten Tracks», welcher durch das Internet verbreitet wurde und einige Beachtung fand.

Schon früh trieb es die Band ins Ausland: Zwei Osteuropa-Touren hat Swatka City schon hinter sich (2009 und 2010), Gigs in Deutschland, Österreich und Istanbul weist das Konzert-Heftchen ebenfalls aus. Sie gewannen zudem 2010 den Wettbewerb des renommierten Gurten Festivals und somit einen Auftritt auf der Waldbühne. Fazit der Jury: «Sie waren DIE Entdeckung unseres Contests (…).Es gibt nicht viele Nachwuchsbands, die des Songschreibens dermassen stilsicher mächtig sind.»

Und es folgten weitere Highlights: Erfolgsregisseur Dani Levy wurde auf ihre Musik aufmerksam und liess die Band das Stück «Run, Run, Run» zu seinem Film «Das Leben ist zu lang» beisteuern. Der Film lief 2010 in Deutschland, Österreich und der Schweiz landesweit in den Kinos.

Im zweiten Halbjahr 2011 haben Swatka City ihren ersten Longplayer eingespielt und produziert. Bei den Aufnahmen, dem Mix und dem Mastering zur Seite standen Marco Jeger und Martin Ruch von Weltschall (Referenzen: u.a. Bonaparte, Tele). Aufgenommen wurde im eigenen Studio, in Kirchen oder im Weltschallstudio in Berlin. Das Resultat .«Nighthawks» (kuenschtli.ch/Irascible) klingt virtuos und reif und erscheint im März 2012.

«Nighthawks» vereint alle Stärken der jungen Band und verfolgt den schon eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Das Album enthält zwölf sorgfältig arrangierte und exquisit produzierte Song-Perlen. Ausgeklügelte Rockmusik trifft auf feine Elektronika. Die Berner Herren wissen genau, was sie tun und performen die Songs mitreisend und authentisch. Das ist Pop im besten Sinne. Die Songs zünden beim ersten Hören und erscheinen mit jedem weiteren Hördurchlauf noch vielschichtiger. Gesangspassagen, Textfetzen oder Melodiebögen der Gitarre setzen sich im Gehörgang fest und bleiben dort auf angenehme Art lange drin. Dabei fällt vor allem auf, dass die Band einerseits ein enormes Gespür für nicht alltägliche rhythmische Strukturen hat, welche die Songs vorwärts treiben, und dass sie andererseits jederzeit alles aus sich herausholen kann, womit aber auch immer mit einer Überraschung gerechnet werden kann. Die erste Single «Somewhere Along The Line» ist das perfekte Sightseeing-Programm für den ersten Reisetag in Swatka City.
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Catastrophe & Cure

Spätestens seit dem Release ihrer ersten EP sind Catastrophe & Cure in der österreichischen Newcomerszene kein unbeschriebenes Blatt mehr. Seither sind zwei Jahre vergangen, höchste Zeit also für das erste Album: Dafür hat es die fünf jungen Oberösterreicher nach Stuttgart ins Studio des Fanta4-Gitarristen Markus Birkle verschlagen. Unter intensiver Zusammenarbeit wurde am eigenen Sound gefeilt und der Instrumentenpark gehörig erweitert, wodurch bisher ungehörte Klänge entstanden.Vielschichtiges Songwriting trifft auf tanzbare Indie-Hymnen.

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Veranstaltung
25.08.2015 18:00 - 21:00

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